USA – Südwesten

Texas ist der Bundestaat, welcher die zweitgrößte Fläche sowie die meisten Countys in den Vereinigten Staaten aufweist. Texas lässt sich in drei verschiedene Klimazonen unterteilen: Eine von trockenem Kontinentalklima bestimmte Zone im Westen, eine subtropische Zone im Süden und eine maritime bis gemäßigt subtropische Zone im Osten.

New Mexico ist geprägt durch die Lage auf einer Hochebene. Von Osten steigt das Gelände aus den Prärien der High Plains flach an. Der Südwesten des Staates ist Teil der Chihuahua-Wüste. Von Nordwesten ragt das Colorado-Plateau bis nach New Mexico und im Norden reichen die südlichsten Teile der Rocky Mountains bis Santa Fe. Die Trockenheit prägt die Landschaft in der Ebene wie im Gebirge.

Colorado liegt im westlichen bis zentralen Teil der USA, ist von der Gebirgskette der Rocky Mountains durchzogen und mit einer mittleren Höhe von 2073 Metern der höchstgelegene Bundesstaat der USA. Seinen Namen erhielt der Staat vom Colorado River, der wegen des rötlichen (spanisch: colorado) Schlamms, den er mit sich führt, so genannt wird.

Utah Die Hauptstadt ist Salt Lake City und der Salt-Lake-Tempel das Zentrum der „Tempel der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ landläufig „Mormonen“ genannt. In Utah herrscht extremes Steppenklima, es gibt verhältnismäßig heiße Sommer und kalte, schneereiche Winter. Die Region um SLC (1350 m) ist ein beliebtes Wintersportgebiet; 2002 wurden hier die Olympischen Winterspiele ausgetragen.
(Quelle: Wikipedia)